Ich fand die Grundidee am Anfang wirklich gut - auch als gute Alternative zu den immer schlechter werdenden Drei Fragezeichen. Aber irgendwie wurden die Folgen dann immer zerfahrener und mystischer.
schwachsinnig-mystischer, vor allem. (was bedeuten soll, dass man verzweifelt versucht, für die ach-so-mystischen fälle ne logische erklärung zu finden, sodass sie am ende nicht mehr mystisch, sondern enträtselt sind.

)
war der erzähler eigentlich schon immer so ne nervensäge und hat der mich nur anfangs aus irgendwelchen gründen nicht so genervt, oder wurde der im dunstkreis

von burns auf geheimnisvoll-dramatisch getrimmt und somit immer schlimmer?
ich glaub, ich muss noch mal in die folgen der ersten staffel reinhören – die fand ich damals ziemlich klasse. bei meinem letztjährigen versuch, noch mal ne alte folge zu hören, hat mir die allerdings auch schon nicht mehr gefallen … vielleicht spar ich mir die zeit und ihr beantwortet mir einfach die frage, ob der erzähler schon immer so anstrengend war.