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Chocolatminz

Schrumpelmei

  • »Chocolatminz« ist der Autor dieses Themas

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1

Samstag, 23. Oktober 2004, 12:28

Welches Buch hat euch bisher am meisten berührt?

Hi zusammen,

Diesmal geht es nicht unbedingt um Lieblingsbücher, sondern um Lektüren, die einen so richtig ins Mark getroffen habe. Bücher die man nicht so schnell vergißt, die einen nachhaltig beeinflußt haben. Welche sind das für euch?

Gruß, Choco

irina

kriseninterventionsteam

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2

Samstag, 23. Oktober 2004, 20:40

langsam wirds mir peinlich, aber ich kann wieder mal nur sagen: "der kleine prinz". in diesem buch stecken so viele weisheiten und wahrheiten wie in keinem anderen, das ich kenne...
»Alles, was Spaß macht, ist entweder unmoralisch, illegal oder macht dick. In besonders spaßigen Fällen alles auf einmal.« (Mae West)

3

Samstag, 23. Oktober 2004, 20:53

das tagebuch der anne frank
... Ich nehm eine Portion Gammelfleisch und die Schwenkkartoffeln dazu ...

NZ - love u

Chocolatminz

Schrumpelmei

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4

Sonntag, 24. Oktober 2004, 09:11

Bei mir ist es "Trotzdem Ja zum Leben sagen" von Viktor Frankl. Hat mich wirklich tief berührt und eine neue Lebenssicht verschafft. Man will gar nicht glauben, dass aus so einer grausigen Erfahrung, wie dem KZ, so viel Gutes erwachsen kann.
Hier mal der Amazon-Link, falls jemand Interesse hat: Viktor Frankl


Gruß, Choco

Qanik

Freche Lippe

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5

Freitag, 12. November 2004, 15:43

Hm, das waren schon ein paar... so spontan bleibt mein Gedankententakel an "Tsugumi" von Banana Yoshimoto kleben...
As I close my eyes
The vivid rain, enclouds a memory
If I'm dreaming don't wake me
I will rise so easily
As I close my eyes outside the world,
Lies in yesterday
If I'm dreaming I will awake...


[SIZE=7][I will awake - Vanishing Point][/SIZE]

6

Freitag, 26. November 2004, 11:51

Die Bedienungsanleitung von meinem Autoradio! :grins:
Ich wußte nicht, wie viele unnütze Funktionen man in so ein Gerät reinstopfen kann!! :D

Ok, jetzt im Ernst: Ich weiß im Moment so gar nicht, welche Bücher mich zuletzt wirklich berührt haben, da ich neben Rhodan z.Z. fast nur Sachbücher vertilge. Aber das Buch, welches mir zum ersten Mal wirklich nahegegangen ist, weiß ich noch: Es war "Damals war es Friedrich", welches wir mal in der OS durchgekaut haben. Hat mir grad am Ende ziemlich die Socken ausgezogen. Ich würd's heute gern mal wieder in die Griffel bekommen um festzustellen, wie ich das mittlerweile sehe, die Vergnagenheit verklärt ja einiges.

Waschbär

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7

Freitag, 26. November 2004, 12:34

Vergeltung von Gert Ledig

Der Autor schildert eine Stunde eines Bombenangriffs auf eine namenlose deutsche Stadt während des Zweites Weltkrieges. Das Buch hat mich beim Lesen sehr oft stocken lassen, da das Grauen ohne Verklärung und mit harten Worten geschildert wird.
Was andere Leute uns zutrauen, ist meist bezeichnender für sie als für uns.

Es würde nur sehr wenig Böses auf Erden getan werden, wenn das Böse niemals im Namen des Guten getan werden könnte.

Marie v. Ebner-Eschenbach

8

Mittwoch, 16. November 2005, 19:31

tschuldisorry, dass ich immer so alte Themen rauskram :hi:

bei mir is es entweder

"Dshamilja" von Tschingis Aimatow

oder

"Bonjour tristesse" von Francoise Sagan

:gruebel:

kann mich nicht entscheiden und bin mir auch nicht sicher obs wegen der Geschichte selber war oder weil das Buch zu ende war obwohls mir doch grad so gut gefallen hat. :flennen:

9

Mittwoch, 16. November 2005, 19:40

Er war sechzehn, als man ihn hängte.

Ist auch heute noch für mich ganz furchtbar, wenn ich die Einzelheiten lese, wie jugendliche Widerstandskämpfer gefoltert wurden, weil sie anders dachten als die Nazis.
Gruß Molo