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Montag, 13. Juni 2005, 10:17

Bob Geldof macht's möglich: Pink Floyd + Roger Waters zurück auf der Bühne!

Zitat

Pink Floyd nach 25 Jahren wieder auf der Bühne

London (AFP) - Fast 25 Jahre nach ihrer Trennung wird die legendäre Rockgruppe Pink Floyd wieder gemeinsam auf der Bühne stehen. Auf dem Wohltätigkeitskonzert Live8 am 2. Juli im Londoner Hyde Park werden die Musiker um Roger Waters und David Gilmour einige ihrer unvergessenen Hits zu Gehör bringen.

Zwar hatte sich der frühere Bandchef Waters schon in den 80er Jahren mit den übrigen Pink-Floyd-Musikern zerstritten; doch für das Benefizkonzert zugunsten der Armen in Afrika wollen die Bandmitglieder über den Zoff der Vergangenheit hinwegsehen.

Im Zusammenhang mit der Afrika-Hilfe sei "jede Streiterei aus der Vergangenheit unbedeutsam", erklärte Gilmour. Er hoffe, einen Beitrag leisten zu können, um die Staats- und Regierungschefs auf dem G8-Gipfel in Großbritannien zu "großem Engagement im Kampf gegen die Armut" bewegen zu können. Auch Waters freute sich in einer Stellungnahme darüber, mit der Wiedervereinigung der Band "die öffentliche Aufmerksamkeit auf Themen wie Verschuldung und Armut in der Dritten Welt" lenken zu können.

Waters hatte zuletzt 1981 mit der Gruppe gespielt und war dann im Streit ausgeschieden. Die restliche Bandmitglieder musizierten noch einige Jahre weiter. In den 70er und 80er Jahren hatten Pink Floyd mit ihren hymnenartigen Bombast-Rock-Stücken einen ganz eigenen Stil geprägt. Die Platte "The Wall" zählt zu den bedeutendsten Rockplatten überhaupt. Die Live8-Konzerte, die in London, Berlin, Paris, Rom und Philadelphia stattfinden sollen, wurden von dem Rockmusiker Bob Geldof initiiert, der auch im Pink-Floyd-Film "The Wall" mitgespielt hatte.

Quelle: Yahoo! Lounge


Na, man darf gespannt sein ...

Gruß
Skywise
Radio Liederlicht
Liedermacher & Co.


Donnerstag.
Skywise: "Montage-Kleber, steht hier. Der funktioniert nur montags. Ist doof für Fridays For Future, die können sich damit nicht auf die Straße kleben."
Kollege: "Wieso? DIe Montagsmaler kamen doch auch dienstags ...?"

der landvogt

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2

Montag, 13. Juni 2005, 14:25

Da kann man aber nur hoffen, daß sie auf die wirklich guten Sachen (Dark Side of the Moon und Wish you were here) zurückgreifen und nicht wieder nur zu mittelmäßigen Nummern Schweine fliegen oder Mauern einstürzen lassen. :harhar:
When all the laughter dies in sorrow and the tears have risen to a flood
When all the wars have found a cause In human wisdom and in blood
Do you think they'll cry in sadness. Do you think the eye will blink
Do you think they'll curse the madness. Do you even think they'll think

When all the great galactic systems sigh to a frozen halt in space
Do you think there will be some remnant of beauty of the human race
Do you think there will be a vestige or a sniffle or a cosmic tear
Do you think a greater thinking thing will give a damn that man was here.

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Tina

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3

Montag, 13. Juni 2005, 15:12

Wozu Pink Floyd wenn man Queen & Paul Rodgers haben kann. *duck & wechrennt* :D :D

Die Jungs spielen am gleichen Tag zwar ein Open Air in Lissabon, welches aber per Satellitenschalte bei Live 8 übertragen werden soll. :grins:

marc50

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4

Dienstag, 14. Juni 2005, 10:15

Zitat

Original von der landvogt
Da kann man aber nur hoffen, daß sie auf die wirklich guten Sachen (Dark Side of the Moon und Wish you were here) zurückgreifen und nicht wieder nur zu mittelmäßigen Nummern Schweine fliegen oder Mauern einstürzen lassen. :harhar:


Besser kann man es nicht sagen!

5

Donnerstag, 16. Juni 2005, 10:55

Der Live-8-Thread

Zitat

Live-8-Organisator Bob Geldof hat eBay mit seiner Kritik zu einem Rückzieher gezwungen: Der Onlineauktionator schaltete laufende Verkäufe von Karten für das Event ab. Zuvor hatten über zwei Mio. Menschen an der Verlosung der Live-8-Tickets per SMS teilgenommen. Mit einer Gebühr von 1,50 Pfund (2,25 Euro) pro Textmessage konnten damit rund drei Mio. Pfund, umgerechnet 4,5 Mio. Euro, eingenommen werden. Die Verlosung der 150.000 Konzertkarten lief vom 6. bis zum 12. Juni. Die Hälfte des Geldes geht an den Princes Trust, mit dem Rest sollen andere Wohltätigkeitsorganisationen, darunter Help A London Child, unterstützt werden.

Organisator Bob Geldof aber war verärgert über das Verhalten einiger Fans, die ihre Karten bei eBay für teils bis zu 1000 Pfund pro Paar einstellten. "Hier wird Profit auf dem Rücken der Armen gemacht", kritisierte Geldof. "Die Leute, die diese Karten anbieten, sind elend, aber noch schlimmer ist die Unternehmenskultur, die Kapital aus dem Leid anderer Menschen zieht." eBay sei ein "elektronischer Zuhälter".

eBay sah dagegen im Verkauf von Live-8-Karten zunächst nichts Verwerfliches. "Der Verkauf von Karten für Wohltätigkeitsveranstaltungen ist in Großbritannien nicht illegal", erklärte das Unternehmen zwischenzeitlich. "Da wir von den Verkäufen nicht profitieren wollen, bieten wir den Veranstaltern an, die eingenommene Gebühr zu spenden." Später verkündete das Auktionshaus dann das Aus für die laufenden Verkäufe.

Quelle: musikwoche.de

6

Donnerstag, 16. Juni 2005, 11:38

Find ich gut. Das sollte generell für alle Konzerttickets gelten. Wenn man die bei ebay rausnehmen würde, würde der schwarzmarkt nen ordentlichen Schlag bekommen.

Aber das ist wohl wunschdenken

der landvogt

"Giant for a day"

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7

Donnerstag, 16. Juni 2005, 16:37

Vielleicht solte man Auktionen grundsätzlich verbieten, weil es ja immer vorkommen kann, daß dabei jemand Gewinne macht. :balla:

Ist eben wie bei jedem anderen Artikel eine Frage von Angebot und Nachfrage. Wenn jemand bereit ist, für 2 Konzertkarten 1000 Pfund zu zahlen, ist er es selber schuld.

Also bei allem anerkennenswerten sozialen Engagement, seine Tassen im Schrank gebraucht der gute Bob auch nicht mehr in der richtige Reihenfolge.
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8

Donnerstag, 16. Juni 2005, 17:30

Sicher ist es immer eine Sache von Angebot und Nachfrage und sicher gibt es genug vollidioten die die karten kaufen. Es gibt aber auch inzwischen genug Händler die auf ihren Karten sitzen bleiben, was allerdings dem Anschein nach nicht so tragisch ist, denn ein Rückgang kann man subjektiv nicht feststellen.

Nur die Fans leiden drunter. Klar Konzerte wie U2 oder die anstehende Depeche Mode Tour werden trotzdem binnen weniger stunden danke des I-Net restlos ausverkauft sein. Aber das hat ja inzwischen Formen angenommen. Wenn ich sehe das jetzt sogar schon die Karten für das TV Total StockCar Racing zu Wucherpreisen bei ebay angeboten werden... irgendwo kanns das doch nicht sein.

Da werden Gelder in Ticketschutz bei Veranstaltungen wie der WM investiert, große Konzertveranstalter denken ebenfalls über ähnliche Maßnahmen nach um dem Schwarzmarkt her zu werden, warum kompliziert wenns auch einfach geht...

Ebay macht sich da doch sowieso lächerlich. Bootlegs und andere "nicht legale" Angebote werden gelöscht und offensichtlicher Schwarzmarkthandel wird nicht unterbunden. so ganz legal ist das ja nun auch nicht. Aber eine Handhabe gibt es da ja wohl offensichtlich nicht.

der landvogt

"Giant for a day"

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9

Donnerstag, 16. Juni 2005, 17:48

Ob ich nun eine CD, DVD, Schallplatte, etc, die ich nicht mehr benötige oder doppelt habe anbiete und dabei natürlich auch versuche den besten Preis rauszukitzeln, oder ob ich eine Eintrittskarte für irgendeine Veranstaltung (die ich möglicherweise aus Krankheits- oder sonstigen Gründen nicht besuchen kann) anbiete, bleibt doch im Endeffekt das Gleiche.

Wie und wo soll man denn da Grenzen ziehen. :keineahnung:

Wenn ich für meine (heute eingetroffene) Gentle Giant DVD "Giant on the Box", bei der ich immerhin auch bekloppt genug war für minderwertiges Bildmaterial (es gibt nur leider nichts besseres) 22 Euro hinzulegen, jemanden finde würde, der noch um einiges bekloppter wäre als ich, würde ich das Geschäft ja auch nicht ausschlagen. :DD
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10

Donnerstag, 16. Juni 2005, 17:49

Schwarzhandel ist eben nur so weit möglich, wie es der Veranstalter zulässt. Ich hab da aus dem Eishockey ein ideales Beispiel:

Playoff Finale Köln vs. Krefeld

Kartenverkauf Krefeld: Der Veranstalter gibt vor dem Ticketvorverkauf für die eigenen Heimspiele bekannt, dass jeder Käufer max. 2 Tickets erwerben kann. Großkäufe für "Kegelvereine" wurden direkt unterbunden.

Kartenverkauf Köln: Jeder Käufer kann sich soviele Karten kaufen wie er will. 2 Tickets, 20 Tickets - total egal. Manche der Großeinkäufer waren sogar so dreist und sind direkt nach Kauf der Ticketstöße die Warteschlange abgelaufen und haben die Tickets weiterverkauft... :P

In Köln war's dem Veranstalter egal, da die nur die verkauften Tickets gesehen haben. Dummerweise sind auf die Tour bei den Heimspielen Plätze leer geblieben.

Ich finde es gut, wenn der Veranstalter dem organisierten Schwarzmarkt nen Riegel vorschiebt, in dem er es erschwert große Mengen an Tickets auf einmal zu erwerben. Wenn jemand übrig gebliebene Karten verkauft (wegen Krankheit oder sonst was) ist das was anderes und sicher nicht mit "Schwarzhandel" gleichzusetzen...

11

Donnerstag, 16. Juni 2005, 17:51

Naja der Unterschied ist doch der das ich immer noch die Chance habe das Teil auch normal im Laden zu kaufen. Jetzt mal von Raren Sachen abgesehen. Die Chance hab ich bei den Tickets ja nun nicht.

Wenn ein Konzert ausverkauft ist es ausverkauft. Da kann ich nicht zum Veranstalter gehen und sagen... "hier bei ebay sind noch 50 Karten drin die nicht verkauft wurden, dann kann ich doch mit meinen Freunden rein oder?"

Wobei wäre auch mal was neues ;)


EDIT:

@Kabukichan:

Naja ich kann hier in FFM aber z.b innerhalb von nichtmal ner halben stunden 5 Ticketshops bequem zu Fuss oder mit der U-Bahn erreichen. D.h ich komme dann doch wieder auf locker 10 Tickets/Käufer

Eismarder

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12

Donnerstag, 16. Juni 2005, 18:23

Warum personalisieren die Veranstalter denn den Kauf der Tickets nicht?
Persoausweis vorlegen, zwei Tickets bekommen, Nummer vermerken im PC...fertig. Nix Doppelkäufe nix Hamsterkäufe, alles legal.Und jeder hat ne Chance , reell n ne Karte zu kommen.
Physikalische Gesetze sind dazu da, das man sie bricht.
Unterschätze nie einen Menschen, der einen Schritt zurück macht - er könnte auch Anlauf nehmen!
Der Horizont der meisten Menschen ist ein Kreis mit dem Radius 0. Und das nennen sie ihren Standpunkt
Wer Sex für das schönste hält, der war noch nie richtig kacken !!

13

Donnerstag, 16. Juni 2005, 18:29

Zitat

Original von Eismarder
Warum personalisieren die Veranstalter denn den Kauf der Tickets nicht?
Persoausweis vorlegen, zwei Tickets bekommen, Nummer vermerken im PC...fertig. Nix Doppelkäufe nix Hamsterkäufe, alles legal.Und jeder hat ne Chance , reell n ne Karte zu kommen.


Darüber wird ja nachgedacht, wie auch über andere Lösungen.
Bis jetzt haperts wohl mal wieder an der Kohle, wobei ich das in bestimmten Bereichen auch nicht nachvollziehen kann und wohl auch daran das nicht alle Veranstalter mitziehen wollen. Einigen gehts halt hautpsächlich um eines, wie Kabukichan schon sagte, hautpsache die Tickets kommen weg

Was sicherlich auch ein Punkt ist, ist der Datenschutz. Denn wie lange sollen solche Daten denn gespeichert werden, wer verhindert einen Mißbrauch. Kling jetzt vielleicht übertrieben, aber man weiss ja wie empfindlich man da so ist.

Eismarder

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14

Donnerstag, 16. Juni 2005, 18:42

Warum soll man die Daten länger als bis zum Konzerttermin aufbewahren. Und es geht ja um keine Daten wie Anschrift oder so. nur die Personummer und gut is.
Klar ist so ein Vorhaben mit Kosten verbunden. Da aber Schwarzmarkt für mich zum organisierten Verbrechen gehört (ist zwar a bisserl hart aber ist my opinion), haben die Anbieter der Karten das auch zu finanzieren.
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15

Donnerstag, 16. Juni 2005, 19:10

Ich bin da ja deiner Meinung.

Nur bis zum Konzerttermin, da fängts halt schon an ;)

Die VVKs sind doch immer früher. Gerade bei großen Touren.
Und das mit dem Datenschutz... man weiss doch wie ausgeprägt die Paraonia in diesem Lande bei sowas ist. Kann mir halt gut vorstellen dass das auch ein Grund ist warum sowas nicht mal eben umgesetzt wird

Eismarder

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16

Donnerstag, 16. Juni 2005, 20:45

@Volker
Ich denke, man darf da eh wieder nicht mit dem normalen Menschenverstand denken. Das wäre zu logisch. Ich denke , es wird sich auch zukünftig nix ändern. Alle werden weiter jammern, Top-Konzerte werden super schnell ausverkauft sein und für Karten wird unsereiner dann astronomische Summen an Schwarzhändler abdrücken dürfen.
Schade eigentlich, das wäre mal ein punkt, wo der Gesetzgeber mal reguloierend eingreifen könnte mit minimalen aufwand, aber ich denke mal effektiver Wirkung.
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Freitag, 17. Juni 2005, 09:12

Zitat

Original von Volker
@Kabukichan:

Naja ich kann hier in FFM aber z.b innerhalb von nichtmal ner halben stunden 5 Ticketshops bequem zu Fuss oder mit der U-Bahn erreichen. D.h ich komme dann doch wieder auf locker 10 Tickets/Käufer


Ist schon klar, aber den Aufwand muss man dann auch erstmal betreiben - und bei Warteschlangen an den einzelnen Terminals überlegt man sich das auch 2x ;) Es wäre eben eine leicht durchführbare Limitierung.

Bei ebay werden von diesen "Händlern" Tickets ja schon blockweise angeboten: Reihe 7-9, garnatiert zusammenhängende Plätze usw. Diese Angebote wären mit dieser Limitierung beim Kauf weniger leicht möglich.

der landvogt

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18

Freitag, 17. Juni 2005, 10:57

Es gibt doch ne ganz einfache Lösung das zu unterbinden!

Ganz einfach keine überteuerten tickets kaufen!

Jede Maßnahme, den Weiterverkauf von Tickets zu unterbinden, würde doch nur dazu führen, daß ich erstens auf meinen eigenen nicht benötigten tickets sitzen bleibe und zweitens auch von dritter Stelle keine tickets zu vernünftigen Preisen übernehmen darf.

Bei mir würde das eher dazu führen, daß ich Veranstaltungen meide, bei denen ich Gefahr laufe, auf teuren tickets, die ich aus privaten Gründen nicht nutzen kann, sitzen zu bleiben.

Was ich nicht weitergeben, - verkaufen darf, kaufe ich nicht.

War übrigens mit ein Grund, warum ich mich erst gar nicht um WM-tickets beworben habe.
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19

Freitag, 17. Juni 2005, 11:10

@Landvogt

Wie ich oben schon geschrieben hab ist es ein Unterschied, ob jemand seine Karten, die er nicht nutzen kann vertickt, oder ob jemand direkt ein paar Tickets mehr kauft ("ein paar" ist dann ne beliebige Zahl, die über den Eigenbedarf rausgeht), um diese gewinnbringend weiterzuverkaufen. Das erste ist mehr oder weniger Reduzierung des eigenen Verlustes, das zweite ist eindeutig Schwarzhandel!

Ticketpersonalisierung halte ich auch für Schwachsinn (zumindest bei Konzerten), aber ein Kauflimit direkt am Schalter, im Internet oder sonst einer Vorverkaufsstelle ist leicht durchführbar.

der landvogt

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20

Freitag, 17. Juni 2005, 15:10

Kauflimit ist ja grundsätzlich auch okay.

Ich habe auch kein Problem damit, wenn die Vorverkaufsstellen miteinander vernetzt sind und sofort an Hand meines Personalausweises abgleichen können, ob ich schon woanders Karten erworben habe.

Das wäre sinnvoll und praktikabel und tut niemandem weh. Allerdings höre ich jetzt schon die Datenschützer :balla: schreien.

Aber alles, was mir den Verkauf von bereits erworbenen tickets erschwert oder ihn sogar unmöglich macht, halte ich völlig überzogen.

Ich habe kein Problem mit dem Datenschutz, aber ich habe ein Problem damit, wenn man mir vorschreiben will, was ich mit meinem rechtmäßig erworbenen Eigentum mache.
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